Leben in Graltshausen, Ast oder Lanzendorn

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Leben in

Graltshausen

Der bäuerliche Charakter des abseits der Verkehrswege liegenden Graltshausen ist durch die Landwirtschaft und ab der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bestehenden Forstbaumschulen geprägt. Es leben etwas mehr als 100 Einwohner in Graltshausen, Ast und Lanzendorn.

Politische Gemeinde:
Schulgemeinde:
Evangelische Kirchgemeinde:
  Ortsteil Ast (ohne Aststrasse):
Katholische Kirchgemeinde:
   Berg TG
Volkschulgemeinde Kemmental
Kirchgemeinde Alterswilen-Hugelschofen
Evang. Kirchgemeinde Berg TG
Berg
   www.berg-tg.ch
www.schule-kemmental.ch
www.kirchgemeinde.ch/kg/kemmental
www.evang-berg.ch
www.kath-berg.ch
    Kartenausschitt

 

Chronik      
September 2019   Sanierung der Strasse von Graltshausen nach Heimenlachen.  
Sommer 2019   Mit zwei Hitzewellen und Temperaturen bis 35° Celsius begann der Sommer überaus heiss und wie 2018 sehr trocken. Die kräftigen Regengüsse zwischendurch mit über 50mm waren daher für Mensch und vor allem für die Natur sehr wichtig.   
2. Drittel 2019   Nach den "Eisheiligen" kam dann der lang ersehnte Regen. Mit bis zu 100mm innert gut zwei Tagen war Thur und Sitter bereits Hochwasseralarm gemeldet worden.  
1. Drittel 2019   Mitte Januar blieb der Schnee für etwa eine Woche liegen. Einzelne Niederschläge konnten den sehr trockenen Sommer/Herbst 2018 auch nicht kompensieren. Mit nur wenigen kalten Tagen war der Winter eher zu warm. Der letzte Schneefall, bei dem es zu einer feinen weissen Decke kam, war anfangs Mai, kurz von den "Eisheiligen". Noch immer fehlten Niederschläge.  
10. Februar 2019   Erneuerungswahlen von Gemeinderat und Neuwahl des Gemeindepräsidenten.
Markus Kressibucher wurde wiedergewählt. Als neuer Gemeindepräsident und Nachfolger von Max Soller wurde Thomas Bitschnau mit einem Glanzresultat gewählt.
 
Januar 2019   Die Stimmbürger an der Budgetversammlung bewilligten zwei Projekte: Die Sanierung der Strasse Graltshausen - Heimenlachen und die Verkabelung der Werkleitungen (Elektro), sowie deren Strassensanierung.  
Sommer/Herbst 2018   Seit Mai hat es im Thurgau kaum mehr geregnet (und vielen anderen Kantonen). Der Regierungsrat vom Kanton Thurgau hat das Verbot ausgesprochen, Wasser zur Bewässerung aus Gewässern zu entnehmen (ausser Bodensee, See-Rhein und Untersee). Kurz vor dem Nationalfeiertag wurde ein absolutes Feuerverbot und Feuerwerkverbot für den ganzen Kanton gesprochen. Ausserdem hat die Gemeinde Berg die Einwohner darauf hingewiesen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Das absolute Feuerverbot wurde am 21. August wieder aufgehoben. Quelle
Juli 2018   Die Kantonsstrasse Graltshausen - Birwinken wurde erneuert.  
Winter 2017/18   Schnee mitte Dezember, danach Tauwetter. Orkan "Burglind" und "Frederike" fegten im Januar durch die Schweiz und führten zu grossen Schäden. Wir wurden weitgehend verschont, ausser einigen geknickten Bäumen. Ende Januar führte anhaltender und starker Dauerfrost (-10°C) dazu, dass der Bommerweiher zufrierte, und für das Schlittschuhlaufen freigegeben wurde.  
2017   Bedingt durch späten und heftigem Frost im Frühling, Hagel im Frühsommer, wurden die Erträge von Obst massiv beeinträchtigt.  
2017    Die Schweizerische Post schliesst viele Poststellen in der ganzen Schweiz. Die Poststelle Berg ist ebenfalls davon betroffen. Die Zustellung findet ab dem Sommer von Bürglen aus statt.  
2016   Die Politische Gemeinde baut das Kommunikationsnetz in Graltshausen und Ast mit Glasfaserleitung aus. Schnelles Internet und Kabelfernsehen sind ab 2017 verfügbar.  
Winter 2014/15   Am 26.12.2014 begann es zu schneien. Die Schneehöhe lag bei ca. 45cm (zum Neujahrsapéro reichte es für eine Schneebar). Am 02. Januar 2015 begann es zu regnen und der ganze Schnee taute weg, bevor es um den 10. Januar wieder zu schneien begann und wöchentlich mehrfach weiter schneite. Die geschlossene und kompakte Schneedecke hielt sich bis anfangs März.  
14. Februar 2014   Gründung des Dorfvereins "KULTUR- und DORFGEMEINSCHAFT Graltshausen, Ast & Lanzendorn"  
2011   Markus Kressibucher wird als Gemeinderat gewählt und ersetzt den zurücktretenden Christian Marti.  
2010   Die kinderreichen Jahre der 1950er, 1960er und 1970er Jahre sind vorbei, viele weggezogen. Die Schulgemeinde Kemmental beschliesst die Schliessung des Primarschulhauses Altishausen-Graltshausen. Die sehr wenigen Primarschüler dürfen ab Sommer 2010 die Primarschule in Illighausen besuchen.  
2007/08   Bau der neuen Wasserleitung Heimenlachen - Graltshausen - Ast - Illighausen, im Rahmen der neuen Wasserversorgung "Thurtal-Bodensee".
Der Wasserdruck kann entsprechend erhöht werden.
 
3. + 4. März 2006   Es schneit und schneit ununterbrochen. Am Sonntagmorgen lag rund 60-70cm Schnee. In der ganzen Region kommt der Verkehr zum Erliegen. Leider war der Schnee bereits einige Tage später bereits wieder weggeschmolzen.  
2004   Schliessung der Käserei Graltshausen (war die letzte innerhalb er Politischen Gemeinde Berg).  
01. Januar 1995   Der Weiler Ast wird von der Gemeinde Oberhofen (Heute Lengwil-Oberhofen) an Graltshausen abgetreten.
Auflösung der Ortsgemeinde Graltshausen. Graltshausen (mit Lanzendorn und Ast) wird Teil der neu gegründeten Politischen Gemeinde Berg.
Christian Marti wird zum Gemeinderat des Ortsteil Graltshausen gewählt.
 
1978   Schliessung der Poststelle 8573 Altishausen.
Graltshausen und Ast erhalten Briefe und Pakete von nun an ab der Poststelle 8572 Berg.
 
1950   Es lebten ca. 136 Einwohner in Graltshausen  
1911   Die Mittel-Thurgau-Bahn nimmt den Betrieb auf  
1889   Gründung der Käsereigenossenschaft Graltshausen-Altishausen.  
1865   Graltshausen wird Bestandteil der Munizipalgemeinde Berg  
1850   Es lebten ca. 153 Einwohner in Graltshausen Quelle
1816   Lanzendorn gehört zu Graltshausen  
1803   Graltshausen gehörte zur Munizipalgemeinde Hugelshofen  
bis 1798   Graltshausen war in der Konstanzer Bischofshöri und gehörte zur Vogtei "Eggen".
Lanzendorn hingegen war ein Hohes Gericht, das dem eidg. Landvogt im Thurgau hoch- und niedergerichtlich unterstand.
 
24. September 1245     Erstmalige urkundliche Erwähnung von Graltshausen als "Gralsshusen". Quelle

 

Historische Karten (1850-2000)


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